Organisches Germanium – neuste Erkentnisse

Was ist Organisches Germanium?

Organisches Germanium ist eher unbekannt in Deutschland. Vielleicht erinnert sich jemand, dass es sich hierbei um ein Element handelt, das als Halbleiter in der Mikroelektronik bei elektronischen Apparaten wie beispielsweise Dioden und Transistoren verwendet wird. Germanium hat die Ordnungszahl 32 und gehört zu den „Halbmetallen“. Es ist in geringer Konzentration in Kupferschwefelerzen, Blei, Zink und manchen Kohlearten gebunden. Organisches Germanium wird seit über 30 Jahren für die Behandlung von unterschiedlichsten Krankheiten eingesetzt. Die Forschungsergebnisse hierüber sind sher interessant. Mehr Infos auf dieser Infoseite über Organisches Germanium.

Dr. Asai entdeckt das Germanium

Dr. Asai, aus Japan, widmet seine Zeit diesem Element und forscht intensiv nach seinen Eigenschaften. Als Verfechter der Holistik, was eine ganzheitliche Betrachtungsweise verlangt, basieren seine Studien auf natürlichem Heilwissen. Durch die Halbleitereigenschaft vermutet der Forscher heilende Wirkungen von Germanium. Vordergründig steht bei ihm die Entwässerung des Körpers und damit die Möglichkeit der toxischen Ausscheidung von Wasserstoffionen. Die Asai-Gruppe wird geboren und geht freudig an die Arbeit. Immer das Ziel vor Augen das extrahierte anorganische Germanium in organische Formen zu bringen, um grünes Licht für die Biochemie und damit für den menschlichen Körper zu bekommen.

Forschungsergebnisse bestätigen den Erfolg von Germanium

1967 dann, nach zehn Jahren harter Arbeit, enteht die Formel GeCH2 CH2COOH = Carboxyethylgermanium – Sesquioxid 203. Eine anscheinend brauchbare wasserlösliche organische Germaniumverbindung steht zur Verfügung. Seitdem diese synthetische Herstellung von organischem Germanium gelungenen ist, wird intensiv an dieser Substanz in der Pathologie und Biochemie sowie in der Neurochemie, Onkologie, Immunologie und Pharmakologie Forschung betrieben. Mittlerweile bestätigten zahlreiche Forschungsergebnisse die erstaunliche Wirkung des Germaniums.

Gibt es einen wirksamen Schutz durch das Germanium?

Es heißt, dass unser Immunsystem geschützt wird sowie stimuliert und krankheitserregende Bakterien, Pilzen und Viren von uns fernhält. Ebenso heißt es, dass wir vor Protozoen, toxischen Chemikalien und Schwermetallen Schutz finden. So wie unsere körperliche Immunität dem abgewogenen Zusammenspiel verschiedener Zellen und Organe, die sich spezialisiert haben, unterliegt, so funktioniert das hormonelle endokrine System. Dieses kann mental beeinflusst werden. Organisches Germanium stimuliert allem Anschein nach das Immunsystem und hat die Eigenschaft, die verschiedenen Komponenten wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Darüber hinaus findet eine Anreicherung unseres Körper mit Sauerstoff statt und es verfügt über eine erwähnenswerte antioxidative Wirkung.
Doch trotz dieser vielen positiven Eigenschaften ist das Organisches Germanium bis heute in Deutschland verboten.

Leber Entgiften mit Mariendistel

Die eigene Gesundheit sollte grundsätzlich im Vordergrund stehen. Zahlreiche Erkrankungen können Sie bereits im Vorfeld vermeiden, indem Sie Ihrem Körper ausreichend Aufmerksamkeit schenken und gezielt Organe in ihrer Tätigkeit intelligent unterstützen. Darunter fällt insbesondere die Leber, die Schadstoffe im Körper filtert. Sie ist stets aktiv und je nach Lebensumstände, kann sie durchaus überfordert werden. Hier hilft nur eine ganzheitliche Leberreinigung, damit diese nicht in ihrer Funktion eingeschränkt wird und Krankheiten die Folge sind.

Ursachen einer überlasteten Leber

Ob Kopfschmerzen, chronische Erkrankungen oder eine Grippe, der Griff zu Medikamenten ist schnell gemacht, um Linderung von Schmerzen oder Symptomen zu erzielen sowie Heilungsprozesse zu fördern. Die Inhaltsstoffe von Medikamenten werden durch die Leber gefiltert und verursachen dort eine erhöhte Aktivität, sowie Reststoffe nicht selten in der Leber gespeichert bleiben. Auch Infektionskrankheiten und falsche Ernährung mit zu vielen Fetten oder übermäßigen Alkoholgenuss, können die Leber strapazieren und verringern auf Dauer die Leistungsfähigkeit dieser.

Eine strapazierte Leber erkennen

Eine überlastete Leber ist nicht ausschließlich an stichartigen Schmerzen auszumachen. Auch Rückenschmerzen, ein Anstieg des Cholesterinspiegels, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sowie eine Erhöhung der Infektanfälligkeit und insbesondere ein Druckgefühl im Oberbauch, was einem Völlegefühl ähnelt, sind weitere Merkmale, die auf eine strapazierte Leber hinweisen können. Spätestens dann, sollte Sie Ihre Leber entgiften, wobei die Regelmäßigkeit einer Entgiftung Begleiterscheinungen bereits im Vorfeld verhindern kann.

Mariendistel – schonend entgiften auf pflanzlicher Basis

Bei der Mariendistel handelt es sich um eine Pflanze aus der Korbblüter-Pflanzenfamilie, die ihren Ursprung im Mittelmeerraum, Süd- und Nordamerika sowie im Iran und Südrussland hat. Bekannt ist die Mariendistel bereits aus der Antike, wo sie im den Gärten der Kloster angebaut wurde und zur Behandlung von Malaria, Migräne und chronischen Lebererkrankungen eingesetzt wurde.
Ihr Wirkstoff befindet sich insbesondere in der Fruchtschale, die heute zur Stärkung und Entgiftung der Leber Verwendung finden. Freie Radikale werden beseitigt und toxische Substanzen werden aus der Leber entfernt. Die Zellmembrane werden stabilisiert, wenn sie durch Schadstoffe geschädigt wurden und Mariendistel verringert das Risiko von weiteren Leberschädigungen.
Zudem wirkt die Mariendistel entzündungshemmend, reguliert Ihren Cholesterinwert und regt die Produktion HDL an, welches als positiv zu wertendes Cholesterin zusätzlich die Gesundheit fördert.

Mariendistel als Nahrungsergänzungsmittel

Die Mariendistel ist nun auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, das bei einer täglichen Einnahme gezielte Leberentgiftungen unnötig macht, sondern täglich die Leber in ihrer Funktion unterstützt. Dies hat den Vorteil, dass Sie zahlreichen Erkrankungen vorbeugen können und Ihren Körper mit dem natürlichen Rohstoff zu mehr Leistungsstärke verhelfen. Als Kapsel oder in Tablettenform eingenommen setzt die schonende Wirkung auf die Leber bereits nach kurzer Zeit ein und sorgt für eine langanhaltende kräftige und gesunde Leber.

Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein Gesundheitssystem aus China. Sie wird seit Jahrtausenden zur Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Die TCM basiert auf dem Glauben, dass die Lebensenergie (Qi) entlang der Meridiane im Körper fließt und die körperliche, mentale, emotionale und geistige Gesundheit des Menschen im Gleichgewicht hält. Die gegensätzlichen Kräfte von Yin und Yang können die Lebensenergie blockieren und Krankheiten verursachen. Die Traditionelle Chinesische Medizin zielt darauf ab, das Gleichgewicht und die Harmonie zwischen Yin und Yang wiederherzustellen. Zu den Behandlungsansätzen der TCM gehören Kräuter- und Ernährungstherapie, wiederherstellende körperliche Übungen, Meditation, Akupunktur und Heilmassage.

Die vier Grundprinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin

  1. Jeder Mensch ist vollständig mit der Natur verbunden.
    Veränderungen in der Natur spiegeln sich immer im Körper wider. Deshalb berücksichtigt die TCM die jeweilige Jahreszeit, die geografische Lage und die Tageszeit. Auch das Alter, die Genetik und der Zustand des Körpers spielen eine Rolle.
  2. Vorbeugung ist das beste Heilmittel.
    Der Körper sendet ständig Signale über seinen Gesundheitszustand. Häufig werden diese Signale oder Symptome jedoch ignoriert. Die Traditionelle Chinesische Medizin lehrt, die Signale des Körpers zu interpretieren.
  3. Der Körper ist ein integriertes Ganzes.
    Jede einzelne Struktur im Körper ist ein integraler und notwendiger Teil des Ganzen. Zusammen mit dem Verstand, den Emotionen und dem Geist bilden die physischen Körperstrukturen ein komplexes, zusammenhängendes System, das von Lebenskraft oder Energie angetrieben wird.
  4. Jeder Mensch wird mit einer natürlichen Selbstheilungskraft geboren.
    Der Körper ist ein Mikrokosmos, der den Makrokosmos widerspiegelt. So wie die Natur hat jeder Mensch eine Regenerationsfähigkeit. Manchmal scheint diese Fähigkeit verloren zu gehen oder schwer zugänglich zu sein, sie ist jedoch nie ganz verschwunden.

Ist die Traditionelle Chinesische Medizin wirksam?

Die Traditionelle Chinesische Medizin deckt viele Bereiche ab und die Ergebnisse sind unterschiedlich. Die Praktiken wurden nicht in der gleichen Weise erforscht wie die westliche Medizin. Studien haben gezeigt, dass die Behandlungsmethoden bei bestimmten Krankheitsbildern vielversprechend sind. Die Akupunktur wird allgemein zur Behandlung einer Reihe von Erkrankungen akzeptiert, darunter Schmerzlinderung und eine Milderung der Nebenwirkungen der Chemotherapie. Zahlreiche Kräuter werden auch in der westlichen Medizin eingesetzt, beispielsweise um Schlafstörungen oder Arthritis zu behandeln. Thai Chi scheint das Gleichgewicht bei Menschen mit der Parkinson-Krankheit zu verbessern und das Schröpfen kann die Schmerzen einer Gürtelrose lindern.